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  2. T 0200/89 (Offensichtlicher Fehler) 07-12-1989
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T 0200/89 (Offensichtlicher Fehler) 07-12-1989

Europäischer Rechtsprechungsidentifikator
ECLI:EP:BA:1989:T020089.19891207
Datum der Entscheidung:
07 December 1989
Aktenzeichen
T 0200/89
Antrag auf Überprüfung von
-
Anmeldenummer
80201130.4
IPC-Klasse
C22C 21/16
C22F 1/04
Verfahrenssprache
EN
Verteilung
-

Download und weitere Informationen:

Alle Dokumente zum Beschwerdeverfahren finden Sie im Europäisches Patentregister
Bibliografische Daten verfügbar in:
EN
DE
FR
Fassungen
OJ
Bezeichnung der Anmeldung
-
Name des Anmelders
Boeing
Name des Einsprechenden
Schweiz. Aluminium; Pechiney S.A.
Kammer
3.3.01
Leitsatz

1. Eine zulässige Berichtigung nach Regel 88 EPÜ ist im Gegensatz zu einer Änderung nach Artikel 123 EPÜ rückwirkend (Entscheidungen J 4/85 - 3.1.1 vom 28. Februar 1986 "Berichtigung der Zeichnungen/ETAT FRANCAIS", ABl. EPA 1986, 205 und T 219/86 - 3.2.2. vom 3. Juli 1987 "Nennung des Einsprechenden/ZOKOR", ABl. EPA 1988, 254 ff.).

2. Artikel 123 (3) EPÜ und Regel 88 EPÜ enthalten unterschiedliche Erfordernisse, die beide die Rechtssicherheit dahingehend gewährleisten sollen, daß der Schutzbereich des Patents nach einer Änderung oder Berichtigung für den Fachmann nicht größer sein darf als der vorher erkennbare.

3. Entdeckt der Patentinhaber nach Erklärung seines Einverständnisses mit der vorgeschlagenen Fassung des Patents darin noch einen Fehler, so darf er diesen nach Regel 88 EPÜ berichtigen.

4. Für die Zwecke der Regel 88 EPÜ geht es bei der Feststellung, ob eine beim EPA eingereichte Unterlage einen Fehler aufweist, um eine subjektive Frage, die anhand aller einschlägigen Beweismittel (einschließlich des Akteninhalts) beurteilt werden kann.

5. Ob die Berichtigung eines solchen Fehlers in einem Patent im Sinne der Regel 88 EPÜ offensichtlich ist, ist eine objektive Frage, die anhand des Gesamtinhalts des Patents - allerdings für sich betrachtet und ohne Berücksichtigung des Akteninhalts - beurteilt werden muß.

Relevante Rechtsnormen
European Patent Convention Art 123(2) 1973
European Patent Convention Art 123(3) 1973
EPC1973_R_088_Sent_2
European Patent Convention R 51(4) 1973
Schlagwörter

Fehler in Ansprüchen

Nachweis aufgrund des Akteninhalts

Berichtigung für den Fachmann bei isolierter Betrachtung des Patents teilweise offensichtlich

Orientierungssatz
-
Angeführte Entscheidungen
-
Anführungen in anderen Entscheidungen
T 0962/92
T 2523/11
T 1702/12
T 0184/91
T 0946/91
T 0404/92
T 0438/98
T 0344/88

I. Auf die am 27. November 1980 eingereichte europäische Patentanmeldung Nr. 80 201 130.4, für die die Priorität einer US- Voranmeldung vom 28. Dezember 1979 beansprucht wurde, wurde am 3. Oktober 1984 das europäische Patent Nr. 31 605 erteilt, das fünf Ansprüche umfaßt; der einzige unabhängige Anspruch dieses Patents, Anspruch 1, lautete wie folgt:

"1. Verfahren zur Herstellung eines Produkts aus einer Aluminiumlegierung der 2000-Reihe, welche Kupfer, Magnesium und Mangan als Hauptlegierungselemente enthält, dadurch gekennzeichnet, daß eine Legierung der folgenden Zusammensetzung bereitgestellt wird:

Gewichtsprozent-----------Element

4,2 bis 4,7-----------------Cu

1,3 bis 1,8---------------- Mg

0,8 bis 1,3---------------- Mn

0,08 bis 0,15---------------Zr

maximal 0,25----------------Zn

maximal 0,15--------------- Ti

maximal 0,10----------------Fe

maximal 0,12--------------- Si

maximal 0,05 jedes anderen Spurenelements

maximal 0,15 Summe dieser anderen Spurenelemente

der Rest Al

und der aus dieser Legierung erzeugte Körper einer Behandlung unterworfen wird, die die folgenden Stufen umfaßt: Homogenisierung des Körpers zur Erzielung einer im wesentlichen einheitlichen Verteilung der Legierungselemente, Warmbearbeitung des Körpers zur Erzeugung eines geschmiedeten Produkts, wobei die Warmbearbeitung bei Temperaturen durchgeführt wird, die bewirken, daß ein Produkt entsteht, das nach der Lösungsbehandlung und dem Härten eine stark verlängerte und im wesentlichen nicht umkristallisierte Kornmikrostruktur aufweist."

II. Gegen das Streitpatent wurden am 14. und am 21. Juni 1985 zwei Einsprüche von

1) Schweizerische Aluminium AG (nachstehend "Beschwerdegegnerin 1" genannt) bzw.

2) Pechiney S.A. (nachstehend "Beschwerdegegnerin 2" genannt) eingelegt, in denen der Widerruf des Patents in vollem Umfang wegen fehlender erfinderischer Tätigkeit und im Falle der Einsprechenden 2 auch wegen fehlender Neuheit beantragt wurde.

III. Im Anschluß an eine Ladung zur mündlichen Verhandlung stellte die Einspruchsabteilung den nachstehenden Unterschied zwischen dem Anspruch 1 in der erteilten Fassung und der entsprechenden Passage der Beschreibung (Spalte 2, Zeilen 8 - 51) einerseits und der Anmeldung in der ursprünglich eingereichten Fassung (Ansprüche 1 und 5) andererseits fest: Wie aus der unter I wiedergegebenen erteilten Fassung des Anspruchs 1 hervorgeht, ist unter den genannten Legierungsbestandteilen Eisen mit einem Höchstanteil von 0,10 %, Chrom (Cr) hingegen überhaupt nicht erwähnt, während in der ursprünglichen Fassung der Eisenanteil mit maximal 0,15 % und der Chromanteil mit maximal 0,10 % angegeben war. Der übrige Wortlaut der Beschreibung des erteilten Patents mit Ausnahme der Zeilen 8 bis 51 in Spalte 2 entspricht jedoch dem der ursprünglich eingereichten Anmeldung und enthält Bezugnahmen auf einen Eisenanteil von maximal 0,15 % und einen Chromanteil von maximal 0,10 % (s. z. B. Spalte 3, Zeilen 26 - 29 und Spalte 4, Zeilen 59 ff.).

In einem Bescheid der Einspruchsabteilung wurde die Auffassung vertreten, daß die im Verfahren vorgenommene Änderung einen Verstoß gegen Artikel 123 (2) EPÜ darstelle. Daraufhin beantragte die Patentinhaberin, den erteilten Anspruch 1 und die entsprechende Passage in Spalte 2 berichtigen zu dürfen, um sie an den Wortlaut der ursprünglich eingereichten Anmeldung anzupassen; zur Begründung gab sie an, daß ein Schreibfehler unterlaufen und die Berichtigung eines solchen offensichtlichen Schreibfehlers nach Regel 88 EPÜ zulässig sei.

IV. In der am Ende der mündlichen Verhandlung vom 8. November 1988 verkündeten und am 11. Januar 1989 zur Post gegebenen Entscheidung widerrief die Einspruchsabteilung das Patent mit der Begründung, daß Anspruch 1 in der vorgeschlagenen berichtigten Fassung den Erfordernissen des Artikels 123 (3) EPÜ nicht entspreche. Die vorgeschlagene Berichtigung gehe nicht auf eine offensichtliche Unstimmigkeit zurück; die erteilte Fassung habe vielmehr als Einschränkung verstanden werden können. Eine Berichtigung nach Regel 88 EPÜ sei daher nicht möglich. Es wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, daß auf die von den Einsprechenden angeführten Einspruchsgründe nicht eingegangen wurde.

V. Die Patentinhaberin (Beschwerdeführerin) legte am 10. März 1989 unter gleichzeitiger Entrichtung der Beschwerdegebühr Beschwerde ein und reichte am 9. Mai 1989 eine Beschwerdebegründung ein. Darin behauptete sie, daß der geänderte Anspruch 1 auf die Berichtigung eines Schreibfehlers zurückgehe, die entsprechend der Entscheidung T 113/86 vom 28. Oktober 1987 (nicht veröffentlicht) zulässig sei, da die Unstimmigkeit in der erteilten Fassung des Anspruchs für einen Fachmann in Anbetracht der Beschreibung so offensichtlich sei, daß der Schutzbereich des geänderten Anspruchs für einen Dritten vorauszusehen gewesen sei. Sie verwies in diesem Zusammenhang auf Spalte 3, Zeilen 26 - 29, Spalte 4, Zeile 64, Spalte 5, Zeile 1, Beispiel I mit der Bezugnahme auf 0,11 % Eisen sowie den Akteninhalt, der ihres Erachtens ebenfalls zu berücksichtigen sei.

VI. Die Beschwerdegegnerin 1 nahm dazu nicht Stellung. Die Beschwerdegegnerin 2 bestritt in einer schriftlichen Stellungnahme das Vorliegen eines Schreibfehlers und wies darauf hin, daß die Beschwerdeführerin im Anschluß an die Mitteilung nach Regel 51 (4) und (5) EPÜ ihr Einverständnis mit der zur Erteilung vorgesehenen Fassung des Patents (einschließlich des angeblichen Fehlers) erklärt habe. Die im Prüfungsverfahren vorgenommene Änderung sei daher eine bewußte Einschränkung, die nach der Patenterteilung nicht rückgängig gemacht werden könne.

VII. Alle Verfahrensbeteiligten wurden ordnungsgemäß zu einer mündlichen Verhandlung am 7. Dezember 1989 geladen. In der Verhandlung erschienen nur die Beschwerdeführerin und die Beschwerdegegnerin 2.

VIII. Die Beschwerdeführerin wies darauf hin, daß beide Voraussetzungen für die Zulässigkeit einer Berichtigung des Anspruchs nach Regel 88 EPÜ erfüllt seien, nämlich, daß ein Fehler vorliege und daß für einen aufmerksamen Leser der Beschreibung die Berichtigung der Fassung des Anspruchs (wie auch der entsprechenden Passage in Spalte 2) sofort erkennbar sei. Im übrigen würde jeder Zweifel hinsichtlich der richtigen Auslegung bei Durchsicht der Akte zerstreut.

Außerdem führte die Beschwerdeführerin an, daß die vorgeschlagenen Änderungen in Anbetracht des Wortlauts der Beschreibung des erteilten Patents nach Artikel 123 EPÜ zulässig seien.

Sie beantragte, daß die angefochtene Entscheidung aufgehoben und das Patent in der der Einspruchsabteilung vorliegenden Fassung (d. h. mit Anspruch 1 und Spalte 2 in der am 16. Juli 1987 eingereichten Fassung) (Hauptantrag) oder auf der Grundlage der in der mündlichen Verhandlung eingereichten Ansprüche (d. h. des erteilten Anspruchs 1 mit dem einzigen Unterschied, daß der Höchstanteil an Fe 0,15 % und nicht 0,10 % beträgt) (erster Hilfsantrag) bzw. in der erteilten Fassung (zweiter Hilfsantrag) aufrechterhalten wird.

IX. Nach Auffassung der Beschwerdegegnerin 2 sei jedoch auch dann, wenn vom Vorliegen eines offensichtlichen Fehlers ausgegangen werde, aus der Beschreibung in der erteilten Fassung nicht erkennbar, welches der richtige Wortlaut sei. So sei insbesondere in Beispiel I ein Anteil von 0,11 % Fe, aber keinerlei Hinweis auf den Chromanteil angegeben; außerdem komme es nicht selten vor, daß nach einer Einschränkung von Ansprüchen Beispiele verblieben, die nicht mehr von den Ansprüchen abgedeckt seien. Sie beantragte daher eine Zurückweisung der Beschwerde.

X. Am Ende der mündlichen Verhandlung verkündete der Vorsitzende die Entscheidung der Kammer, daß die angefochtene Entscheidung aufgehoben und die Sache zur weiteren Prüfung auf der Grundlage der Fassung nach dem ersten Hilfsantrag an die Einspruchsabteilung zurückverwiesen wird.

1. Die Beschwerde entspricht den Artikeln 106 bis 108 und Regel 64 EPÜ; sie ist somit zulässig.

2. Die vorliegende Beschwerde wirft die Frage nach der richtigen Auslegung des EPÜ hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen Artikel 123 EPÜ und Regel 88 EPÜ auf. Wie oben ausgeführt, bestand das Hauptargument der Beschwerdeführerin darin, daß die (gemäß ihrem Hauptantrag) vorgeschlagene Berichtigung des Anspruchs 1 des erteilten Patents, mit der dieser im wesentlichen mit dem Wortlaut des Anspruchs 5 der ursprünglich eingereichten Anmeldung in Einklang gebracht werden soll, nach Regel 88 EPÜ zulässig sei. Außerdem behauptete sie, daß der vorgeschlagene geänderte Wortlaut nicht gegen Artikel 123 EPÜ verstoße. Die Einspruchsabteilung hielt dagegen, daß die Berichtigung nicht im Sinne der Regel 88 EPÜ offensichtlich sei, und zwar insbesondere deshalb, weil - wie in der Entscheidung T 113/86 vom 28. Oktober 1987 dargelegt - ein Fachmann den Schutzbereich des geänderten Anspruchs nicht habe voraussehen können. Außerdem verstoße der erteilte Anspruch 1 gegen Artikel 100 c) EPÜ (d. h. Artikel 123 (2) EPÜ) und die vorgeschlagene Änderung des erteilten Anspruchs 1 gegen Artikel 123 (3) EPÜ.

2.1. Nach Auffassung der Kammer geht es in Regel 88 EPÜ um Fälle, in denen ein Anmelder oder Patentinhaber behauptet, daß ein beim EPA eingereichtes Dokument einen Fehler aufweise, so daß es zum Zeitpunkt der Einreichung inhaltlich nicht das wiedergegeben habe, was beabsichtigt gewesen sei. Er will deshalb diesen Fehler berichtigen, damit der berichtigte Text der ursprünglichen Absicht entspricht.

Damit eine Berichtigung nach Regel 88 EPÜ zulässig ist, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein:

i) Das beim EPA eingereichte Dokument weist einen Fehler auf, und

ii) die Berichtigung des Fehlers ist in dem dargelegten Sinne offensichtlich (d. h. "derart offensichtlich ..., daß sofort erkennbar ist, daß nichts anderes beabsichtigt sein konnte als das, was als Berichtigung vorgeschlagen wird").

Nach Regel 88 EPÜ zulässige Berichtigungen haben rückwirkenden Charakter (vgl. Entscheidungen J 4/85 (ABl. EPA 1986, 205) und T 219/86 (ABl. EPA 1988, 254)). Mit anderen Worten ist (als Rechtsfiktion) davon auszugehen, daß die berichtigte Fassung tatsächlich die ursprünglich eingereichte Fassung ist. Dementsprechend braucht die Frage, ob eine nach Regel 88 EPÜ zulässige Berichtigung auch nach Artikel 123 EPÜ zulässig ist, nach Auffassung der Kammer überhaupt nicht berücksichtigt zu werden, da Artikel 123 EPÜ nur Änderungen, nicht aber Berichtigungen betrifft; eine Änderung aber stellt eine Abänderung einer früheren (und in der Regel früher beabsichtigten) Fassung dar und ist nicht rückwirkend. Jedenfalls enthalten Artikel 123 EPÜ und Regel 88 EPÜ, wie in der Entscheidung T 401/88 (ABl. EPA 1990, 297) festgelegt worden ist, ähnliche Erfordernisse, die eindeutig die Rechtssicherheit hinsichtlich des Schutzbereichs des Patents gewährleisten sollen. Für Änderungen, die im Einspruchsverfahren vorgeschlagen werden, gilt daher nach Artikel 123 (3) EPÜ, daß sie den Schutzbereich nicht erweitern dürfen. Nach Regel 88 EPÜ muß die vorgeschlagene Berichtigung in dem angegebenen Sinne offensichtlich sein. Beide Erfordernisse gewährleisten die Rechtssicherheit dahingehend, daß der Schutzbereich des Patents nach der Änderung oder Berichtigung für einen Fachmann nicht größer sein darf als der vorher erkennbare. Die beiden Erfordernisse sind jedoch nicht inhaltsgleich, so daß der Antrag der Beschwerdeführerin auf Berichtigung (nach Regel 88 EPÜ) getrennt von ihrem Antrag auf Änderung (nach Artikel 123 EPÜ) zu prüfen ist. Die Tatsache, daß ein Antrag auf Berichtigung nach Regel 88 EPÜ unzulässig ist, schließt nicht aus, daß eine Änderung nach Artikel 123 EPÜ zulässig ist, und umgekehrt.

2.2. Außerdem stellt nach Auffassung der Kammer die Tatsache, daß die Beschwerdeführerin auf die Mitteilung nach Regel 51 (4) EPÜ hin ihr Einverständnis mit der zur Erteilung vorgeschlagenen Fassung erklärt hatte, entgegen dem Vorbringen der Beschwerdegegnerin keine für sie bindende Verpflichtung dar, mit der sie ihr Recht verwirkt hätte, einen in dieser Fassung enthaltenen Fehler nach Regel 88 EPÜ zu berichtigen. Regel 88 EPÜ soll die Möglichkeit eröffnen, einen Fehler in einem Dokument zu berichtigen, wenn dies angebracht ist, damit dieses in die ursprünglich beabsichtigte Form gebracht wird. Die Rückwirkung der Berichtigung hat zur Folge, daß der von der Beschwerdeführerin genehmigte Text so behandelt wird, als habe er in der beabsichtigten Fassung vorgelegen.

3. Regel 88 EPÜ

3.1. Aus den obigen Ausführungen ergibt sich, daß ein Antrag nach Regel 88 EPÜ auf Berichtigung eines Fehlers in der Beschreibung (bzw. den Ansprüchen oder den Zeichnungen) eines Patents im Einspruchsverfahren oder zu einem anderen Zeitpunkt zulässig ist, wenn die beiden in Absatz 2.1 genannten Voraussetzungen erfüllt sind. Darüber hinaus ist jede Berichtigung Ermessenssache.

3.2. Die Frage, ob die Voraussetzung i) erfüllt ist, ist subjektiver Art und kann anhand aller einschlägigen Unterlagen oder sonstigen Beweismittel einschließlich gegebenenfalls des Akteninhalts beurteilt werden (vgl. in diesem Zusammenhang die Entscheidung J 4/85, Nr. 7, dritter Unterabsatz). Im vorliegenden Fall besteht nach Auffassung der Kammer aufgrund des Akteninhalts kein Zweifel daran, daß die erteilte Fassung des Anspruchs 1 tatsächlich - wie von der Beschwerdeführerin behauptet - auf einen unbeabsichtigten Schreibfehler zurückgeht. Es wird insbesondere verwiesen auf die Ansprüche 1 und 5 in der ursprünglich eingereichten Fassung ("... maximal 0,10 (%) Cr, maximal 0,15 (%) Fe"), auf die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 17. Dezember 1981 (in der sie sich bereit erklärte, die Ansprüche an die europäische Praxis anzupassen) in Verbindung mit einem im wesentlichen unveränderten Erzeugnisanspruch 1 (maximal 0,10 % Cr, maximal 0,15 % Fe) und einem Verfahrensanspruch 5, der jedoch - ohne daß hierfür eine Absicht erkennbar wäre - nur noch die Angabe maximal 0,10 % Fe enthält und Cr überhaupt nicht erwähnt; ferner wird verwiesen auf einen am 8. September 1983 eingereichten neuen Anspruchssatz, in dem die Erzeugnisansprüche weggelassen und lediglich die Verfahrensansprüche beibehalten wurden, so daß der bisherige Anspruch 5 (mit geänderten Prozentangaben) zum neuen Anspruch 1 wurde und wobei die Seite 2 der Beschreibung die Erfindungsdefinition des Hauptanspruchs wiederholte.

Aufgrund des Akteninhalts dürfte klar auf der Hand liegen, daß beim Abschreiben des Anspruchs 5 für die Eingabe vom 17. Dezember 1981 versehentlich eine Zeile weggelassen und der dadurch entstandene Fehler unbemerkt in den Anspruch 1 vom 8. September 1983 und von dort in die erteilte Fassung übertragen wurde.

3.3. Infolge dieses Fehlers enthält die Beschreibung des erteilten Patents widersprüchliche Angaben hinsichtlich des Chrom- und des Eisenanteils, die die erfindungsgemäße Legierung enthalten darf. So sind insbesondere für das im erteilten Anspruch 1 (sowie in der entsprechenden Beschreibung in Spalte 2) dargelegte Stoffgemisch (unter der Rubrik "Spurenelemente") ein Chromanteil von maximal 0,05 % und ein Eisenanteil von 0,10 % vorgeschrieben, während in den Passagen ab Spalte 3, Zeile 26 und Spalte 4, Zeile 59 ausdrücklich von einem Chrom- und einem Eisenanteil von maximal 0,10 % bzw. 0,15 % die Rede ist.

3.4. Im Zusammenhang mit der in Absatz 2.1 genannten Voraussetzung ii) hat die Beschwerdeführerin nachzuweisen, daß die (von ihr vorgeschlagene) Berichtigung dieser Unstimmigkeit im Sinne der Regel offensichtlich ist. Anders als bei der oben erörterten Voraussetzung i) ist die Voraussetzung ii) nach Auffassung der Kammer eindeutig objektiv zu beurteilen: So muß für den Fachmann "sofort erkennbar" sein, daß das Patent in der von der Beschwerdeführerin vorgeschlagenen Weise berichtigt werden muß. Dabei ist davon auszugehen, daß der Fachmann den gesamten Inhalt des Patents sorgfältig gelesen hat. Die vorgeschlagene Berichtigung muß sich jedoch für den Fachmann aus dem Gesamtinhalt des Patents, und zwar für sich betrachtet und ohne Berücksichtigung anderer Unterlagen (z. B. des Akteninhalts), zwingend ergeben. Vgl. in diesem Zusammenhang auch die Entscheidung T 401/88 vom 28. Februar 1989, Absatz 2.2. Nach Auffassung der Kammer ergibt sich dieser Ansatz zur Beurteilung der Voraussetzung ii) direkt aus der Wortwahl in Regel 88 EPÜ ("sofort erkennbar"). Sobald man ins Auge faßt, daß ein Fachmann über den eigentlichen Wortlaut des Patents hinausgehen und z. B. die Akte zum Patent (einschließlich beispielsweise der Prioritätsunterlage und früher eingereichter Fassungen der Patentanmeldung) heranziehen muß, kann die erforderliche Berichtigung kaum "sofort" erkennbar sein. Außerdem soll die veröffentlichte Fassung eines Patents die Öffentlichkeit über dessen Schutzumfang unterrichten.

Die Tatsache, daß die Beteiligten - im vorliegenden Falle die Einsprechenden - den Fehler im erteilten Patent erst bemerkten, als sie von der Einspruchsabteilung darauf hingewiesen wurden (diese Tatsache wurde in der Entscheidung der Einspruchsabteilung als Beweis dafür gewertet, daß der Fehler nicht offensichtlich war), ist jedoch nach Auffassung der Kammer für die Feststellung, ob die Voraussetzung ii) erfüllt ist, nur von geringer Bedeutung. Ein Fehler der hier vorliegenden Art bleibt vom Fachmann häufig unbemerkt, so etwa, wenn er das Patent nur teilweise durchsieht, oder wenn er es zwar ganz liest, aber auf solche Einzelheiten nicht sorgfältig genug achtet. Wie oben dargelegt, muß bei einer objektiven Beantwortung dieser Frage davon ausgegangen werden, daß der Fachmann jedes Wort sorgfältig liest und überdenkt.

3.5. Im vorliegenden Falle würde ein Fachmann nach Auffassung der Kammer beim Lesen der Patentschrift die in Absatz 3.3 erläuterte Unstimmigkeit sofort erkennen und daraus schließen, daß ein Fehler unterlaufen ist. Nun gilt es zu prüfen, ob auch die von der Beschwerdeführerin in ihren Anträgen vorgeschlagenen Berichtigungen für einen Fachmann "sofort erkennbar" sind.

3.6. Hauptantrag

Wie in Absatz VIII ausgeführt, enthält der Wortlaut des Anspruchs 1 (und auch die entsprechende Passage in Spalte 2) gemäß dem Hauptantrag eine zusätzliche ausdrückliche Bezugnahme auf "maximal 0,10 % Chrom", während der erteilte Anspruch 1 keinerlei Angaben über den Chromanteil in Gewichtsprozenten aufweist. Eine solche ausdrückliche Bezugnahme entspricht auch den Angaben über den Chromanteil in Gewichtsprozenten in Spalte 3, Zeilen 26 ff. und in Spalte 4, Zeilen 59 ff. Die erteilte Fassung des Patents enthält nur noch einen weiteren Hinweis auf den Chromanteil in Gewichtsprozenten in einer erfindungsgemäßen Legierung, nämlich in Beispiel I, Spalte 11, Zeile 7, wo ein Chromanteil von 0,01 % genannt ist. Da dieser Anteil jedoch weit unter dem sowohl in der erteilten als auch in der als Berichtigung vorgeschlagenen Fassung des Anspruchs 1 vorgesehenen Höchstanteil liegt, ist er mit beiden Fassungen des Anspruchs 1 vereinbar.

Wie in Absatz 3.4 dargelegt, fiele die Unstimmigkeit zwischen Anspruch 1 und der Passage in Spalte 2 einerseits und den Passagen in den Spalten 3 und 4 andererseits einem Fachmann beim Lesen des erteilten Patents sofort auf. Nach Auffassung der Kammer wäre für ihn aber nicht sofort erkennbar, wie diese Unstimmigkeit bereinigt werden sollte, d. h. ob Anspruch 1 und Spalte 2 durch eine Berichtigung an die Passagen in den Spalten 3 und 4 angeglichen werden sollten oder umgekehrt. Beide Berichtigungsmöglichkeiten würden die Unstimmigkeit im erteilten Patent beseitigen, und beide wären für den Fachmann gleichermaßen plausibel als das, was von der Patentinhaberin möglicherweise ursprünglich beabsichtigt war. Unter diesen Umständen weist die Kammer die entsprechend dem Hauptantrag vorgeschlagene Berichtigung zurück, da nicht "sofort erkennbar ist, daß nichts anderes beabsichtigt sein konnte als das, was als Berichtigung vorgeschlagen wird".

3.7. Erster Hilfsantrag Wie in Absatz VIII ausgeführt, wird als einzige Berichtigung vorgeschlagen, daß der Höchstanteil an Eisen in Anspruch 1 und in Spalte 2 nunmehr 0,15 % und nicht mehr 0,10 % wie im erteilten Anspruch 1 betragen soll.

In diesem Zusammenhang ist neben den Bezugnahmen in Spalte 3, Zeile 29 und Spalte 4, Zeilen 65 ff. auf einen maximalen Eisenanteil von 0,15 % auch zu berücksichtigen, daß jedes Beispiel im erteilten Patent direkt oder indirekt Bezugnahmen auf einen bestimmten Eisenanteil enthält.

In Beispiel I ist ausdrücklich ein Fe-Anteil von 0,11 % angegeben (Spalte 11, Zeile 7), Beispiel II verweist auf "die in Beispiel I dargelegten anteilsmäßigen Beschränkungen" (Spalte 13, Zeilen 29 - 31), also auf eben diesen Eisenanteil, Beispiel III bezieht sich auf die Tabelle 1-B (Spalten 13 und 14 unten), in der ein Eisenanteil von 0,11 % angegeben ist (fünfte Längsspalte), und in Beispiel IV ist wiederum von einer "Legierung ... gemäß Beispiel I" die Rede (Spalte 16, Zeilen 8 - 10). Damit ist bei allen Ausführungsbeispielen des erteilten Patents ein Eisenanteil von über 0,10 % erforderlich. Nach Auffassung der Kammer würde diese Offenbarung in Verbindung mit den Passagen in den Spalten 3 und 4 sämtliche beim Fachmann etwa noch bestehenden Zweifel hinsichtlich des beabsichtigten Schutzbereichs des Patents zerstreuen, da er daraus schließen würde, daß ein Wert von 0,10 % als Obergrenze des Eisenanteils nicht beabsichtigt gewesen sein kann. Damit wäre für ihn sofort erkennbar, daß diese Obergrenze der in Spalte 3, Zeile 29 und Spalte 4, Zeilen 65 ff. konkret genannte Wert von 0,15 % müsse. Zum Argument der Beschwerdegegnerin 2 (s. Nr. IX, 2. Satz) ist folgendes zu bemerken: Wenn es auch vorkommen mag, daß ein einzelnes Beispiel, das nach Änderungen im Lauf des Verfahrens nicht mehr unter die Ansprüche fällt, aus Versehen in der Patentschrift verbleibt, so würde doch der Fachmann ausschließen, daß es zu einer ganzen Kette solcher Versehen kommt, in deren Folge gleich vier Beispiele und zwei Passagen in der allgemeinen Beschreibung nach einer gezielten Einschränkung des Anspruchs 1, die deren Streichung erforderlich macht, bestehen bleiben.

3.8. Die Kammer hat geprüft, ob die Passagen in Spalte 3, Zeilen 28 - 29 und Spalte 4, Zeilen 63 - 64, in denen ein mit dem Anspruch 1 unvereinbarer Chromanteil angegeben ist, in der Patentschrift verbleiben sollten. Sie ist zu der Auffassung gelangt, daß diese Unstimmigkeiten keinen Einspruchsgrund darstellen und deshalb in der Patentschrift verbleiben sollten.

3.9. Aus den oben genannten Gründen ist der Antrag auf Berichtigung nach dem ersten Hilfsantrag zulässig. Damit erübrigt sich die Prüfung der Zulässigkeit des zweiten Hilfsantrags.

4. Artikel 123 EPÜ

Die Kammer hat auch geprüft, ob (als Alternative zur Berichtigung) eine Änderung des Patents entsprechend dem Hauptantrag im Hinblick auf Artikel 123 EPÜ zulässig wäre. Wenn die sich durch diese Änderungen des erteilten Patents ergebende Fassung im wesentlichen der Anmeldung in der eingereichten Fassung entspricht, liegt keine Verletzung des Artikels 123 (2) EPÜ vor. Im Zusammenhang mit Artikel 123 (3) EPÜ ist jedoch zu untersuchen, ob die Änderung den Schutzbereich erweitert. Nach der (zur Veröffentlichung vorgesehenen) Entscheidung G 2/88 vom 11. Dezember 1989, Absatz 4 muß bei der Prüfung dieser Frage zunächst der Schutzbereich ermittelt werden, der sich vor der Änderung aus dem Patent, also aus der erteilten Fassung, ergab.

In Anbetracht der in Absatz 3.2 dargelegten Unstimmigkeiten im erteilten Patent ist die Kammer nicht der Überzeugung, daß der Schutzbereich des erteilten Patents demjenigen entspricht, der sich nach einer Änderung entsprechend dem Hauptantrag ergäbe. Daher ist die vorgeschlagene Änderung nach Auffassung der Kammer aufgrund von Artikel 123 (3) EPÜ zurückzuweisen.

5. Wie aus Absatz IV hervorgeht, ist die Einspruchsabteilung aufgrund des fehlerhaften Wortlauts nicht auf die von den Beschwerdegegnerinnen konkret vorgebrachten Einspruchsgründe eingegangen. Diese müssen also - wie oben beschlossen - im Hinblick auf die entsprechend dem ersten Hilfsantrag berichtigte Fassung geprüft werden. Die Sache wird daher an die Einspruchsabteilung mit der Auflage zurückverwiesen, dies in Anbetracht der bei der materiellrechtlichen Prüfung der Einspruchsgründe eingetretenen Verzögerung möglichst bald zu tun.

Entscheidungsformel

ENTSCHEIDUNGSFORMEL

Aus diesen Gründen wird entschieden:

1. Die Entscheidung der Einspruchsabteilung wird aufgehoben.

2. Die Sache wird zur weiteren Prüfung auf der Grundlage des Anspruchs 1 nach dem ersten Hilfsantrag an die Einspruchsabteilung zurückverwiesen.

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